Der Spruch des Tages


Bundestrainer Jürgen Klinsmann über die Mannschaftsaufstellung mit nur noch 9 Feldspielern (nach dem Platzverweis von Robert Huth):
"... und in der zweiten Halbzeit haben wir dann auf ein 3-5-2 umgestellt..."

Nach dem Länderspiel in Nordirland, 4.6.2005; Quelle: sml/Robert Spielhagen

Frage an Mike Hanke nach dem Spiel gegen das Böse am 1.6.2005, welche Arena denn seiner Meinung nach die schönere sei - die Münchner oder die auf Schalke:
"Natürlich die auf Schalke!"
„Warum?“
„Weil da die Fans viel mehr mitmachen!“

Quelle: sml

Frage an Mike Hanke nach dem Sieg gegen den HSV am 7.11.2004:
"Schönes Tor mit dem neuen Ball, nehmen Sie den jetzt mit nach Hause?"
Hanke (grinst): Nö, DEN Ball will ich nicht haben, der ist gelb!"

Quelle: www.blutgraetsche.de; DSF

Für den grünen Europaabgeordneten Daniel Cohn-Bendit ist es ein "ästhetisches Bedürfnis", dass DFB-Präsident Gerhard Mayer-Vorfelder und seine Frau Margit "von der Ehrentribüne verbannt werden".
Quelle: sml - Volker Kunze


Wo sich in GE trefflich tagen lässt...

Tipps zum gepflegten Abendtrinken und zum anschließenden Ablegen...
© sml/Andreas Cz. fc.schalke.04@gmx.de 24.03.2005 21:01

[...]
... so, alle Ortskundigen in GE drücken jetzt auf die Löschtaste.*g* Alle Ortsunkundigen lesen weiter, es gibt eine kleine Abhandlung über Fressen, Saufen und Pennen in der Weltstadt Gelsenkirchen.:-)))

Na ja, der Stadtteil Schalke ist, was das Feiern in Kneipen angeht, eher nicht zu empfehlen. Einfach weil drumrum nix los ist und keine Alternative da ist und man auch nicht mal eben ums Eck kann, um was zu essen oder die Lokalität zu wechseln. Geschweige denn vor dem Umtrunk "nur" ein Restaurant aufzusuchen.

Ihr seid zum Spiel doch sowieso schon nördlich des Kanals, dann solltet ihr auch in Richtung Buer weiter ziehen. Von der Arena aus könntet ihr einen Zug durch die Gemeinde machen, daß ihr am Ende nicht mehr wißt, was ihr wo am Anfang getrunken habt.:-))) OK, das betrifft eher normale Kneipen, die nicht erkennbar blau-weiß sind. In Buer gibt es meines Wissens zwei RICHTIGE, weil auch zu empfehlende Schalke-Kneipen, die auch als solche erkennbar sind.

Zumindest von innen.

Fußläufig vom Stadion ist die Destille zu erreichen und idealer Startpunkt sowohl zur Arena hin (ein paar Startbierchen zischen) als auch nach dem Spiel, um den Umzug einzuläuten. Die Kneipe liegt an der großen Hauptstraße, die Buer mit dem Rest der Stadt verbindet*ggg* und am Stadion vorbeiführt. Liegt etwas zurück von der Straße in dem großen Schlenker zwischen der Haltestelle Bergmannsheil und Berger See. Adresse für den Navigator: Kurt-Schumacher-Straße 317, 45897 Gelsenkirchen.

Wenn die Luft nach eurer Meinung da verbraucht ist, dann könnt ihr entweder laufen (na ja, etwas weit vielleicht), fahren (sofern einer noch fahren kann und ihr ein Auto habt) oder ein Taxi benutzen. Nächstes Ziel in Sachen Schalkekneipe wäre für mich der Fliegenpils (an die Klugscheißer: Der wird in der Tat mit s geschrieben):-)))

In dem Laden ist meistens bis tief in die Nacht was los und hier treffen sich die Bueraner Schalker. Seit neuestem hat der Wirt (übrigens der Wirt namens Peter Wendt, der auf den JHV immer so lustig redet):-))) nicht mehr dieses schäbige Bitburger im Ausschank, sondern hat einen neuen Deal mit Veltins gemacht. Adresse: Hagenstraße 40, 45894 Gelsenkirchen. Eigentlich meine Lieblingskneipe. Wenn ich in Buer einen saufen gehe, dann da.

Wie gesagt, in beiden Kneipen wird eigentlich gefeiert, bis die Bude kracht. Ich habs schon mehrfach hinter mir, in diesen beiden Läden kann man den Abend und die Nacht verbringen, hat viel Spaß und am Ende ist man voll wie ein Gartenschlauch. Weil in der Kneipe gilt: Halb besoffen ist rausgeschmissen Geld!:-)))

Wer es etwas "anders" mag (nicht klassisch Kneipe), der kann auch in die Markthalle gehen. Dort trifft man hin und wieder Spieler, die einen drauf machen. Meines Wissens gibt’s dort aber eine Gesichtskontrolle und nicht jeder kommt rein. Aber feiern kann man da auch ohne Ende.

So, zum Pennen: Ich weiß nicht, was euer Budget hergibt, aber eigentlich kann man in GE hotelmäßig eher günstig pennen; auch in Häusern höherer Kategorie. Natürlich nur im Vergleich zu anderen, größeren, besser situierten Städten. Kommt ja eher auf die persönliche Situation an. Da ich in meiner eigenen Stadt eher selten bis gar nicht im Hotel penne, kann ich nur das wiedergeben, was ich weiß, wenn Freunde aus England zu Gast sind und die Meute fürs Gästezimmer zu groß ist. Die sind bisher in drei Hotels abgestiegen und haben darüber berichtet.;-)

Eher gehobene Klasse (aber trotzdem preiswert) ist das Buerer Hof in Buer (www.buerer-hof.de). Alles etwas kleiner, aber dafür ein exklusiveres Ambiente und bessere Lage in der Stadt sprechen IMHO für dieses Hotel. Und nur wenige Meter vom Fliegenpils entfernt. Quasi sturztrunken die Straße hoch und ab inne Falle.:-))) Oder für keine 3 Euro mit der Taxe. 81 Euro pro Nacht im DZ (für bis zu vier Personen) sind der Wochenendpreis hier incl. Frühstücks-Buffet. Ich hab mir sagen lassen, das soll das Geld echt wert sein.

Das Monopol in Buer (www.hotel-monopol.de) ist preislich ähnlich gelagert, liegt aber nicht so schön. Direkt an einer vierspurigen Straße und dem ZOB und der Straßenbahn. Wochenend-Preise im DZ 77 Euro pro Nacht und Zimmer incl. Frühstück, wobei dies nicht bei Veranstaltungen in der Arena gilt. Nachfragen!

Dann gibt es noch das IBIS in Gelsenkirchen direkt am Bahnhof. http://www.accorhotels.com/accorhotels/fichehotel/de/ibi/0847/fiche_hotel.shtml

Mit 49 Euro für ein DZ (ob mit oder ohne Frühstück weiß ich nicht) eher billig, aber auch eher was für Anspruchslose oder sehr kostenbewußte Leute. Das Hotel soll im ganzen nicht so der Reißer sein. Wie gesagt, kommt auch wieder auf die eigenen Ansprüche an.

Weiter gibt es noch das Intercity-Hotel, auf der anderen Bahnhofs-Seite gelegen. Siehe http://www.planetholiday-de.com/hotel/1880.htm. Eher teuer, aber der Dachverband scheint mit denen Sonderkonditionen ausgehandelt zu haben. Einfach mal nachfragen.

So, die lange Abhandlung ist zu Ende... ich denke, ihr werdet schon das richtige für euch finden. Viel Spaß bei der Zechtour in GE.

bwG
Andreas Cz.



Sport-BLÖD-Interview mit Hamit Altinflop

Sport-Blöd-Interview mit Hamit Altinflop

Quelle: leider unbekannt


Sport-Blöd: "Herr Altinflop, wie fühlt es sich an, eine gute Leistung für Schalke absolviert zu haben?"

Altinflop: "Das kann ich nicht sagen, bin doch erst seit zwei Jahren hier."

Sport-Blöd: "Warum kommen sie denn in ihrer Entwicklung keinen Schritt voran? Was hindert sie daran, ein guter Spieler zu werden?"

Altinflop: "Zwei Dinge."

Sport-Blöd: "Zwei Dinge?"

Altinflop: "Ja, mein rechtes und mein linkes Bein!"

Sport-Blöd: "Waren Sie deshalb gegen Lüdenscheid so furchtbar schlecht?"

Altinflop: "Nicht nur, da war zudem noch ein Missverständnis zwischen dem Trainer und mir."

Sport-Blöd: "Bitte klären Sie uns auf!"

Altinflop: "Tja, Rangnick meinte vor dem Spiel zu mir: «Spiel, wie Du noch nie gespielt hast«, ich aber habe verstanden: «Spiel, als ob Du noch nie gespielt hast«!“

Sport-Blöd: "Es kursieren Gerüchte, das war nicht das einzige Missverständnis zwischen dem Trainer und Ihnen. Als Rangnick kam soll er beim Blick auf die Tabelle getönt haben: «Es gibt zwar 16 Mannschaften die vor uns stehen, aber wir holen uns nun einen nach dem anderen runter.«"

Altinflop: "Stimmt, den Satz hatte ich falsch interpretiert."

Sport-Blöd: "Sie kritisierten ihren Trainer beim letzten Trainingslager. Wäre ein bisschen mehr Selbstkritik bei Ihnen nicht eher angebracht?"

Altinflop: "Selbstkri… was? Tut mir leid, aber ich kenne dieses Wort nicht."

Sport-Blöd: "Schon gut, Themenwechsel. Bleiben Sie oder wollen Sie Schalke verlassen?"

Altinflop: "Ich tendiere zum Wechsel. Der Trainer hat mir gesagt, dass er mich in seine Planungen für die nächste Saison nur mit einbezieht, wenn eine deutliche Leistungssteigerung von mir kommt."

Sport-Blöd: "Immerhin lässt Ihnen Rangnick noch ein Hintertürchen offen.“

Altinflop: "Wer redet denn von Rangnick? Das hat Büskens zu mir gesagt!"

Sport-Blöd: "Gab es denn schon ein Angebot für Sie?"

Altinflop: "Ja, von zwei Mio. Euro Ablöseforderungen war da die Rede. Aber Assauer lehnte ab."

Sport-Blöd: "Warum hat Assauer denn das Angebot nicht akzeptiert?"

Altinflop: "Er meinte, soviel Geld hätte Schalke leider nicht."



Zwischenmahlzeit vor dem Spiel - Wissenswertes und Leckeres über die Currywurst
Currywurst.jpg


Zwischenmahlzeit vor dem Spiel - Wissenswertes und Leckeres über die Currywurst



Von Wolfgang R. Werda

Oft genug habe ich sie auf den Touren von 'Schalke am Main' gegessen, vor keinem Spiel durfte sie fehlen. Die Currywurst, oft auch als „Mantateller“ mit Pommes rot-weiß angerichtet. Hier nun die Ergebnisse meiner Untersuchungen und Tests in ausgewählten Gaststätten und Frittenbuden im Ruhrgebiet und in Hessen.

Geschichte:
Die erste Currywurst wurde wahrscheinlich von einer Lena Brücker in einem Imbiss auf dem Hamburger Großneumarkt 1947 zubereitet. Patentieren hat sich das Urrezept allerdings eine Herta Heuwer aus Berlin 1958, dem letzten Meisterjahr des FC Schalke 04. Schon 1949 verkaufte sie in Berlin-Charlottenburg in ihrem Imbissstand an der Ecke Kant-/Kaiser-Friedrich-Strasse eine Bratwurst mit Tomatenmark, Currypulver und weiteren Zutaten.

Arten von Currywurst:
Berliner Currywurst mit und ohne Darm. Mit Darm als gepökelte und leichtgeräucherte Wurst im Ganzen gebraten und dann in kleine Stücke geschnitten. Zum Currypulver wird sie auch „extra scharf“ mit Cayennepfeffer ausgeliefert. Die Soße ist grundsätzlich warm.

Rheinische Currywurst:
Diese ist am meisten im Ruhrgebiet verbreitet. Sie ist eine Bratwurst, nicht gepökelt oder geräuchert. Auch sie wird meist vom Hand oder aber auch in einer Schneidemaschine geschnitten. Als Soße wird gern eine Schaschliksoße, einem dunklem Bratensaft, der beim Schmoren vom Fleischspießen entsteht, hinzu gemischt. Das Curry ist in der warmen Soße enthalten. Es kann aber auch nachgewürzt werden.

Und wat machen die Hessen draus ?
Au weia !! Gräf-Völsings Rindswurst oder Vertreter davon werden auf dem Grill buchstäblich vergewaltigt !! Eine Rindswurst gehört meiner Meinung nicht auf den Grill, sondern in ein heißes Wasserbad. Dazu tun die meisten hessischen Buden nur kaltes Ketchup über die Wurst. Na ja, was soll’s, der Hunger treibt´s rein.

Die Leckerste meiner Meinung nach:
In der Fankneipe des SFCV-Dachverbandes in Gelsenkirchen-Schalke.
Einfach reinlöffeln und lecker, lecker !!!! Von dieser aus einem großem Bottich verkauften Wurst könnte ich mich dumm und dusselig essen. Für 2 Euro die Portion ist sie auch eine der Preiswertesten.

Die meiste fürs Geld:
Nicht weniger lecker ist die Portion in unserer Stammkneipe in Unterliederbach. Für wenig Geld wird man da mit Pommes rot-weiß auf jeden Fall satt.

Die Teuerste:
Das war die im „Schalker“ – Gaststätte auf dem Gelände des S 04. Mit einem 0,4rer Pilsken und auffe Pommes nur Ketchup und Mayo ausse Plastiktube habe ich 8 Euro in der Saison 2004/2005 bezahlt.

Die Mieseste:
Die gibt’s gegenüber Gleis 13 für 2,50 Euro auf dem Frankfurter Hauptbahnhof. Kaltes Curryketchup mit einem labbrigen Brötchen bekommste da.

Eine persönliche Tabelle mit allen getesteten Würsten, Adressen und Preisen ist noch in Arbeit.

Literatur: Uwe Timm, Die Entdeckung der Currywurst, Novelle,1993
ISBN 3-462-02461-2

Links:
http://www.wurstflash.de/geschichte.de
http://de.wikipedia.org/wiki/Currywurst

Musik: Natürlich Herbert Grönemeyer „Currywurst“, Text von Diether Krebs erschienen 1982 auf der LP „Total egal“.

Bis zum nächsten Schalke-Spiel mit vorher ner leckern Currywurst
Euer
Wolfgang




Mein ganz persönlicher Nostalgieabend

Mein ganz persönlicher Nostalgieabend oder Die Wiederentdeckung des Rundfunkempfängers - © www.blutgraetsche.de, 24.9.2004

Nun begab es sich am gestrigen Tage, daß ich auf einen Event aufmerksam wurde, an dem ich aus reinem Informationsinteresse teilnehmen wollte.

Wie ich diversen Medien entnehmen konnte, wurde leider das DFB-Pokalspiel meiner favorisierten Mannschaft aus dem Ruhrpott bei den Teufeln aus der Pfalz nicht im öffentlich rechtlichen Fernsehen übertragen. Eine Zusammenfassung, die üblicherweise über 5-10min Aufschluss über dieses Ereignis geben sollte, reicht natürlich nicht aus, um Gefühle und Fanfieber auszulösen. Glücklicherweise durfte ich jedoch in einem Forum einen Link kopieren, der mich mit einem Livestream (Internetradio) des Radios Emscherlippe verbinden würde.

Sind wir ehrlich.... was erwartet man von einer Fußball-Radioübertragung? Eigentlich nichts.... bzw. wenig bis nichts.... viel Werbung, viel Musik, Nachrichten und all die Dinge, die üblicherweise zu den vollen Viertelstunden gespielt werden. Wenigstens hätte ich somit schon vorzeitig das Ergebnis erhalten, da aus meiner Sicht eine Zusammenfassung im Fernsehen meist noch unsäglicher ist bzw. war.

Ich nahm es daher zum Anlass frühzeitig die Räumlichkeiten meines Arbeitgebers zu verlassen, um pünktlich diesem Event beizuwohnen.

Zu Hause angekommen machte ich mich auch gleich daran, mir ein Mahl zu bereiten und entsprechende Getränke aufzustellen.

Pünktlich 19.00 Uhr saß ich nun in meinem Multimediazimmer, um eben eine Internetverbindung zu diesem Event zu erhalten. Leider war der Server völligst überlastet, ich konnte später im Forum erfahren, daß wohl Hunderte darauf zugreifen wollten. Glücklicherweise erhielt ich die Verbindung aber pünktlich zur 2. Halbzeit.

Das Kind im Bett, die Frau am Herd zwecks Vorbereitung des nächsttäglichen Schmauses der Kleinen, konnte ich mit Recht behaupten, daß ich an diesem Abend einen klassischen Männer- bzw. Vaterabend erleben durfte.

Nun hatte ich also meine Verbindung... aus den Lautsprechen erklang die Stimme Rolf Langes, der das Spiel kommentierte. Keine Musik, keine Werbung.... überhaupt keine Unterbrechungen.... eine reine Übertragung eines Fußballspiels. Ungewöhnlich.... er kommentierte 45 Min. ohne jede Unterbrechung.... ich war begeistert.

Man konnte es nicht überhören. Dieser Rolf Lange ist ein Schalkefan mit Haut und Haaren. Schalke führte zu Beginn der 2. Halbzeit mit 1:0 und laut den positiven Aussagen des Herrn Reporter völligst zurecht.

Ich hatte genüsslich den Wein geöffnet, das Licht gedimmt.... und lauscht nun diesem Treiben, das mir aus 5 Lautsprechen dargeboten wurde.

Schalke führte und Herr Lange war zufrieden. Nicht mehr als 10 Minuten in der 2. Halbzeit und Lautern erzielte den Ausgleich, um nur 60 Sek. später die Führung durch ein Eigentor zu erzielen. Herr Lange wurde mehr und mehr extatisch.

Er wurde laut.... nein.... er wurde lauter und lauter. Wir schreiben die 78. Min. und Schalke glich den Spielstand aus. Er wurde berstend laut. Ich muss es zugeben, seine Form der Berichterstattung ließ mich an dem Event live teilhaben. Ich war mittendrin.... das war keine gewöhnliche Fußballübertragung im Radio.... nein.... da saß ein Schalker, der seine Gefühle ins Mikrofon schrie (nicht redete!!). Ich bekam Gänsehaut, ich fieberte mit..... die Stimmung war mit unglaublicher Spannung geladen.

Wir schreiben die 78. Minute, als Lincoln (der Alt-Kaiserslauterer) den Ball einnetzte. Lange muss wohl aufgesprungen sein, er schrie und jubelte... ich stimmte ein! 12 Minuten, in denen Schalke nicht locker ließ und ein Kommentator, den ich in so einer Art noch nie gehört hatte.

90. Minute... Sand läuft auf das Tor zu.... er läuft.... er läuft.... er macht das Ding! Mein Zimmer bebt, Lange bebt.... ich dachte zeitweise der Planet würde beben. Wir machten das Tor. Was für ein Spiel, wir führten in der 1. Halbzeit, bekamen den Ausgleich und den Rückstand in der selben Minute, frühzeitig in der zweiten.... glichen das Spiel später wieder aus und machten in der letzten Minute die Führung selbst rein. Das sollte es doch gewesen sein... ich war mit Lange absolut einer Meinung, es konnte nur einen Sieger geben!

Aber dann das Unfassbare. Mit dem Anstoß und einer weiten Flanke schießt dieser unsägliche Ingo Hertzsch, der schon vorzüglicher Weise wichtiger Bestandteil der Absteigerelf Frankfurt war, einen fulminanten Sonntagsschuss am Mittwoch mit dem Abpfiff unhaltbar in die Maschen.

Wir müssen uns ähnlich gefühlt haben... auch Lange wusste nicht genau, was er sagen sollte. Der Puls, der noch vor wenigen Sekunden auf über 150 hochgeschnellt war, schoss im selben Augenblick zurück. Lange bat um Ruhe und für die Dauer der Pause zur Verlängerung wurde Musik eingespielt. Sie spielten die Doors... eine gute Wahl, um den Spannungsbogen oben zu halten.

So mussten sich also meine Vorfahren gefühlt haben, wenn sie in den Anfängen des Volksempfängers der Wochenschau lauschten.... gebannt saß ich nach vorne gebeugt auf dem Sofa.

Die Verlängerung begann. Lange war sichtlich mitgenommen, seine Stimme war bereits erheblichst angegriffen. Nur wenige Minuten gespielt.... Lautern erzielt den Führungstreffer. Betretene Stille kehrte für kurze Zeit ein. Rost hatte gepatzt... gerade dieser Rost, der sich noch vor wenigen Tagen so aus dem Fenster lehnte.... er machte einen Fehler und vermutlich wäre er der Verantwortliche, wenn unser Schalke, von mir und meinem neuen Freund Lange, verlieren würde.

Schalke biss... kämpfte.... rannte.... ackerte! Lange biss.... kämpfte..... schrie sich die Seele aus dem leib und ich fieberte mit, hatte Gänsehaut, fluchte, schrie und jubelte, als Lange die Situation in der 116. Minute verkündete, als Mladen, der Unglücksrabe mit dem Eigentor zum Ausgleich einköpfte.

120 Minuten und es stand 4:4 an einem bisher denkwürdigen Abend. Lange und ich waren fertig, wir konnten nicht mehr.

Das Elfmeterschießen war die Konsequenz aus dem bisher Gehörten.

Lautern traf....Schalke traf....

Rost, der beim 3:4 noch unglücklich aussah, das war ganz klar sein Fehler, hält den nächsten.... Lange holt das Letzte aus sich raus, er schreit und jubelt. Schalke trifft.... und Schalke führt wieder.... Lange findet die Reserven für den Endspurt, auch ich habe noch welche! Rost hält den nächsten auch noch.... wir flippen aus, beide.... Mladen verschießt.... ein kurzer Dämpfer kehrt ein. Nun läuft Lincoln zum Punkt.... als hätte das Spiel einen Regisseur, geht derjenige nun an den Punkt, um zu beenden, was so großartig verlaufen ist. Ein ehemaliger Pfälzer, der von den Fans dort ausgepfiffen wird. Nur Lange und ich halten im die Stange.

Die Sache läuft im Radio und ich halte mir die Augen und Ohren zu... seltsam.... ich bin bis zum Bersten angespannt.

Er läuft an.... und.... er versenkt ihn, er macht ihn, er haut das Ding einfach rein.

Schalke ist durch, hat gewonnen, ist in der nächsten Runde. Lange und ich liegen uns mental in den Armen..... wir jubeln und freuen uns. Auch er hatte sicherlich Tränen in den Augen, ob dieser emotionalen Achterbahnfahrt.

Die Übertragung wird nun wohl beendet werden.... dachte ich... da verabschiedet sich Lange auch schon mit den Worten:

"Nun ist es Zeit für ein Bier..."

Er wird abgeschaltet und was darf ich aus den Lautsprechern meines Zimmers hören, in dem sonst nur Kawumm rieselt..... sie spielen das Lied "Steht auf wenn ihr Schalker seid!" Ich bin mir sicher, daß just in diesem Moment ca. 200 Menschen, die den Server dieses Livestreams verstopften, aufstanden und mitsangen.

Danke Schalke, danke Rolf und vor allem Danke an Nikola Tesla, den Erfinder des Radios!!

Viele Grüße von einem, der das Radio wiederentdeckt hat!!




'Ich muss am Samstag auf Schalke!'
'Ich muss am Samstag auf Schalke' - © www.blutgraetsche.de, 18.9.2004

Es gibt normalerweise nichts, was ich mehr liebe, als auf dem Schulhof zum Beispiel von kleinen 5.-Klässlern, die mich nur "Schalke" nennen, angebläkt zu werden. Dass meine beste Freundin samstags immer erst die Bundesligaergebnisse nachliest, bevor wir telefonieren, damit sie weiß, ob sie besonders lieb zu mir sein sollte. Wie schrieb Nick Hornby (ich übersetze mal frei aus der englischen Version von Ballfieber):

"Und das liebe ich, dass alte Freundinnen und lauter andere Menschen, die du aus den Augen verloren hast und wohl nie wieder sehen wirst, vor ihrem Fernseher sitzen und, wenn auch nur kurz, alle gleichzeitig denken, "Nick", und Freude oder Trauer für mich fühlen. Das kriegt niemand, nur wir (Fans)."

Genau so geht mir das auch in meinem Umfeld, und ich genieß das auch.

Aber diese Intensität, diese Art, an einen Verein gebunden zu sein, das kann auch seine Nachteile haben. Auch wenn jeder weiß, dass ich Schalker bin, keiner meiner Freunde versteht, was ich samstags durchmache. Warum ich den ganzen Donnerstag lang einen Knoten im Bauch hatte. Welche Gänsehaut ich hatte, als ich "Li-bu-da!" durch die Arena schallen hörte und sofort an 1979 dachte, wo es mich noch gar nicht gab. Wie sich das angefühlt hat, als gestern das Tor fiel und ich nur nur schrie und zum ersten Mal seit Mittwoch Nachmittag endlich wieder normal atmen konnte, ohne Übertreibung.

Und das Schlimmste ist, wenn ich Leuten sage: "Ich muss am Samstag auf Schalke." Und als Antwort kommt immer: "Du musst nicht."

Aber natürlich muss ich! Soll ich etwa nicht hin? Verrückt, diese Idee! Ganz pragmatisch gesehen ist das Spiel auf der Dauerkarte und die ist bezahlt, da macht's ja gar keinen Sinn, nicht zu fahren. Außerdem würde ich ja sonst nur im TV gucken oder Radio hören. Das sind die Argumente, mit denen ich dann den Gesprächspunkt mit einem Lächeln beende, als würde ich mich selbst auf den Arm nehmen.

Doch in Wahrheit kann ich einfach nicht anders. Ich will mit dieser Mannschaft leiden. Ich fühle mich unendlich verliebt in einen Partner, der an mir nicht das geringste Interesse hat. Ich weiß nicht, wie viele von euch dieses Gefühl schon mal hatten. Ich glaube, jeder war zumindest schon mal verknallt (da setze ich bewußt einen Unterschied zu verliebt) ohne Aussicht auf Erfolg. Und das Schlimmste daran ist dieses Gefühl, unglaublich sensibel zu sein, und gleichzeitig den Partner emotional nicht berühren zu können, noch nicht einmal verletzen zu können, egal, was man tut. Und kann ich denn als einzelner Fan den Spielern und den Verein wirklich in eine Krise stürzen, wie sie es mit mir getan haben? Ich kenn die Antwort doch: niemals!

Nach einer Woche wie der letzten tut mir alles weh. Ich kann keine halbe Stunde verbringen, ohne an Schalke 04 zu denken und daran, wie sehr mich meine Liebe enttäuscht hat. Wie sehr ich verletzt worden bin. Aber gleichzeitig laufe ich, so wie Donnerstag, zurück zu diesem Verein, wie ich hinter keiner Frau dieser Welt herlaufen würde. Ich komme im Umgang mit anderen Menschen nie in so eine Situation, wo ich mich emotional ausgebeutet fühlen könnte - aber mit meinem verdammten Fußballverein?!

Da verlier ich den Respekt vor mir selbst, weil ich weiß, dass es jetzt intelligent und konsequent wäre, sich das alles zu ersparen und einfach nicht mehr hinzugehen, bis es besser wird, so wie es Tausende tun, bei jedem Club. Und weil ich weiß, dass ich keiner bin, der sich das noch frei aussuchen kann, sondern einer, der sich jedes Spiel antut, zu dem er noch hinkommt. Egal wie weh es tut. Und dass ich daran nichts mehr ändern kann.

Es ist dasselbe beschissene Gefühl, wertlos zu sein, dass man hat, wenn die Angebetete einen mal wieder total ignoriert hat. Und man weiß, dass man sie trotzdem verehrt, weil man einfach nicht anders kann. Obwohl die Kumpel einen für verrückt erklären, und sie auch Recht haben. Dass man sich selbst nur weh tut damit.

Und was bleibt mir letztendlich? Wie rechtfertige ich das alles vor mir selbst? Wie schaff ich morgens den Blick in den Spiegel?

Ich schaue mich an, und sehe jemanden, der treu bleibt. Jemanden, der wenigstens fähig ist, konsequent zu handeln und hinter seinen Entscheidungen zu stehen. Ich weiß, dass ich Recht habe, genau so, wie ich weiß, dass ich irgendwann auch mal wieder gegen Tränen der Freude und Rührung ankämpfen werden muss, wie beim "Der S04 ist wieder da!" gegen Bayern, oder schreiend und völlig außer mir vor Freude rumtanzen werde und danach denken werde "Ich frage mich, ob es heute Abend einen glücklicheren Menschen auf der Welt als mich gibt", wie in Dortmund. Und wenn diese Momente wieder kommen, dann werde ich da stehen dürfen, und sie werden härter und intensiver und glücklicher sein, als alles andere, weil ich mitgelitten haben werde.

Und sie werden kommen. Wenn ich nicht daran glauben würde, dass morgen ein besserer Tag als heute werden kann, dann bräuchte ich nicht mehr aufzustehen. Und ich glaube daran. Das ist die eine Sache, die mir kein Spieler, Trainer, oder Manager nehmen kann, genau wie ich sie nicht verletzen kann. Und am Ende des Tages fühl ich mich vielleicht klein, wertlos, ausgenutzt, verletzt und unendlich dumm, aber ich kann in den Spiegel gucken und sagen: Ich bin Schalker, ich bleibe Schalker, und ich sterbe Schalker, und egal, was kommt, das habe ich und das wird mir nie einer wegnehmen können.




'Das erste Mal' mal etwas anders...

Das erste Mal

Quelle: Carsten Leyer/sml

Es geschah am Donnerstag beim morgendlichen Briefing, als der Egon von der Konzernleitung meinte mir ein Geschenk machen zu müssen. Egon ist ein seltsamer Typ. Er ist leicht untersetzt und trägt zu jeder Tages- (und Nachtzeit???) einen Anzug und eine Fliege. Durch seinen leicht watschelnden Gang hinterlässt er beim Beobachter den Eindruck einer hochschwangeren Pinguindame. Dieser Mensch drückte mir nun mit den Worten, "hey, Stefan, amüsier Dich mal ein bisschen," eine Karte in die Hand. Ich warf einen flüchtigen Blick darauf und musste mit Schrecken feststellen, daß es sich um eine Eintrittskarte für ein Fussballspiel handelte. Ich hatte ungefähr genau so viel mit Fussball am Hut, wie ein Südländer mit Pünktlichkeit oder der Papst mit Titten. Egon verriet mir ausserdem voller Stolz, daß er mir extra eine Stehplatzkarte besorgt hatte, damit ich die ganze Stimmung richtig mitbekomme. Die volle Dröhnung sozusagen. Mich schauderte.

Die Spielpaarung lautete: FC Schalke 04 - Bayer Leverkusen. Oje, ausgerechnet zu diesem Proletenverein. Sollte ich einfach nicht hingehen und mir das Spiel auf Premiere anschauen, damit ich am Montag wenigstens Bericht erstatten könnte? Eigentlich besitze ich Premiere ja nur wegen der Golfübertragungen. Sollte ich mich jetzt tatsächlich in den Sessel setzen und Fußball schauen? Ich weiß nicht genau, welcher Teufel mich geritten hat, aber ich entschied mich dazu ins Stadion zu fahren.

Laut Karte sollte das Spiel um 15.30 Uhr beginnen. Zwei Stunden vor dem Anpfiff (nennt man das so?) parkte ich meinen Benz auf dem Parkplatz "A", dessen Erscheinungsbild aber eher der Kategorie C oder D entsprach. Eine buckelige Wiese, die den armen Stossdämpfern meines Wagens so ziemlich alles abverlangte. Bei Regen würde hier wahrscheinlich eine Einzelkämpferausbildung äusserst hilfreich sein. Mit einem leicht mulmigen Gefühl liess ich mein schönes Auto hier in der Walachei zurück. Als ich endlich einen asphaltierten Weg erreichte, da stellte sich mir die Frage, wo das Spiel überhaupt stattfindet. In dem verglasten Bürogebäude, auf das die Menschen um mich herum alle zuströmten oder in dem Bombentrichter mit den Flutlichtmasten zu meiner Rechten. Ich folgte der Masse, ging durch ein Drehkreuz, um kurz danach von so einer schmierigen Filzlaus mit fettigen Haaren in einer roten Jacke von oben bis unten abgegrapscht zu werden. Da würde nicht nur eine Reinigung der Klamotten, sondern auch eine Desinfektion fällig sein.

Ich schritt die Treppe hinauf und durch eine Glastür erreichte ich das Innere dieses Stadions. Dort sah ich mir teils amüsiert, teils mitleidig das folkloristische Treiben dieser Deppen an. Manche trugen sogar Trikots ihrer Lieblingsspieler. Den Namen nach zu urteilen, scheinen nur wenig Einheimische in den Reihen der Einheimischen zu stehen. Man las da so Namen wie "Krstajic" (Serbe? Bosnier? Kroate?), Kobiashvili (Armenier? Georgier? Aserbaidschaner?), Lincoln (Amerikaner?), Asamoah (irgendwo aus Afrika). Als ich den Namen "Sand" erblickte, war ich erstaunt, daß sie doch einen Deutschen gefunden haben, der des Fußballspielens mächtig zu sein scheint.

Nachdem man mich darauf hingewiesen hatte, daß ich bezahltechnisch eine "Knappenkarte" erwerben muss, mit der man bargeldlos diese tollen hier dargebotenen "Leckereien" erstehen kann, begab ich mich zum Pizzastand. Ich erhielt gegen ein nicht sehr geringes Entgelt einen feuchten Lappen mit etwas roter Sauce und ein paar undefinierbaren Wurstresten. Als sich meine Geschmacksnerven weigerten noch einen Bissen dieses Pizza-Placebos aufzunehmen, entsorgte ich den Rest in einem metallischen Behältnis, das die Aufschrift "Abfall" zierte.

Als Weintrinker kann ich mich zwar nicht richtig mit Bier anfreunden, aber um den hier herrschenden Riten gerecht zu werden (und weil ich einen riesigen Durst hatte), bestellte ich mir die hiesige Plörre, die sich Veltins schimpfte. Danach begab ich mich auf meinen Platz. Hier also sollte ich die nächsten gut zwei Stunden meines Lebens verbringen. Zwischen all den Idioten, die sich hier Woche für Woche die gleiche Scheisse reinziehen. Vollends wie im Kindergarten kam ich mir vor, als der Schwachmat am Mikrophon brüllte "Hallo Nordkurve" und alles um mich rum schrie "Heeeeey". Ich meine, welch geistiges Niveau muss man haben, um auf "Hallo Nordkurve" "Heeeeey" zu antworten. Andersrum gefragt, welch geistiges Niveau muss man haben, um überhaupt "Hallo Nordkurve" zu schreien. Ähnliches dann bei der Bekanntgabe der Mannschaften. Der Stadionsprecher schreit den Vornamen und alle anderen müssen den Nachnamen rufen. Wofür wird der Trottel eigentlich bezahlt, wenn er nicht mal die Nachnamen kennt.

Endlich war es so weit, das Spiel begann. Plötzlich fingen ringsum alle an zu singen und zu hüpfen. Glücklicherweise hörte dies schlagartig auf, als ein Mann im roten Trikot den Ball ins Netz schoss. Also hoffte ich, dass das noch häufiger der Fall sein würde. Aber - ich könnte auch "Pech" heissen - die blaue Mannschaft traf in der Folgezeit gleich dreimal ins Tor, was die Leute um mich rum wieder zum Singen und Hüpfen veranlasste. Eine Frau drehte sich zu mir um und fragte, warum ich denn nicht mitsingen würde. Ich antwortete: "Wenn ich singen wollte, wäre ich zu den Wiener Sängerknaben gegangen und nicht in ein Fussballstadion." So, vor der hatte ich meine Ruhe. Dann war Halbzeit, und ich musste leider nötig urinieren. Ich reihte mich in die Schlange der vom Bier schon ziemlich mitgenommenen Klientel ein. Vor mir stand so ein Glatzkopf, der seinem Nebenmann dauernd mit rassistischen Witzen die Ohren volllallte. Kostprobe gefällig? Nein, besser nicht, denn dieses nicht mehr messbare Niveau auf der nach unten offenen Schwachkopfskala gehört ausschliesslich in die Ohren und in den Mund von Schwachköpfen. Als ich das Urinal endlich erreichte, stand ich mit den Füßen schon leicht in Pisse, da die Zielgenauigkeit einiger Leute durch die Alkoholeinwirkung schon ein wenig zu wünschen übrig liess.

Als ich dachte, ich hätte das Schlimmste überstanden, da traf ich den Franz. Den hatte ich Jahre nicht gesehen. Ich war früher mit ihm in einer Klasse, und ihn interessierte nie etwas anderes ausser Fussball. "Äi Keule, watt machst du denn hier? Gezz auch auffen Fussballtrip, oder watt?" Ich sagte, dass ich nur zu Forschungszwecken hier sei, um das Balzverhalten läufiger Fussballdeppen zu erforschen. "Haha, immer noch der gleiche Scherzkeks." Franz kapierte - wie immer - rein gar nichts. Und es kam noch schlimmer, denn er fragte, ob ich schon seine Familie gesehen habe und rieb mir sein Portemonnaie unter die Nase, in welchem sich ein Bild von seiner Frau und seinen zwei Kindern befand. Die Frau sah aus wie ein Alien und die Kinder wie eine neu gezüchtete Rasse von Mutanten. Ich antwortete nur: "Tolle Familie. Schön Dich gesehen zu haben. Ich muss jetzt rein, das Spiel geht weiter." - "Du kannst uns ja mal besuchen kommen," rief er noch hinterher. Ich sah zu, dass ich Land gewann.

Dann die zweite Halbzeit. Diesmal erzielten meine Freunde wieder die Tore und es war Ruhe. Ich schaute dauernd zur Uhr, aber die Zeit verging nicht. Endlich erbarmte sich der Typ in den schwarzen Klamotten und beendete das Spiel. Erleichtert verliess ich das Stadion und nichts auf dieser Welt würde mich dazu bewegen jemals wieder ein Stadion zu betreten. Danke Egon für diesen "schönen" Nachmittag!

STEFAN VON THUN



Finanzkrise bei Schalke - Assauer: 'Es ist bereits 5 vor 12!'

[S04] PRESSE: Interview mit Rudi Assauer (Norddeutsche Zeitung)

Quelle: leider unbekannt

Finanzkrise bei Schalke - Assauer: "Es ist bereits 5 vor 12!"

NZ:
Herr Assauer, gibt es Neuigkeiten im Fall Azaouagh ?

RA:
Nein, der Junge ist immer noch verletzt.

NZ:
Das ist mir schon klar. Ich wollte wissen, wie lange sich der Fall noch in die Länge zieht?

RA:
Bis der Junge wieder gesund ist.

NZ:
Ich möchte doch nur wissen, ob es jetzt vor Gericht geht?

RA:
Nö, jetzt im Moment nicht.

NZ:
Und später?

RA:
Später gehe ich noch in die Kneipe.

NZ:
HERR ASSAUER, WANN WERDEN DIE STREITIGKEITEN MIT MAINZ 05 BEENDET SEIN?

RA:
Brüllen Sie doch nicht so. Mit Mainz 05 haben wir keinen Streit. Nur mit den dort handelnden Personen.

NZ:
Okay, okay, mit den handelnden Personen. Welche Möglichkeiten bieten sich, um den Streit aus der Welt zu schaffen?

RA:
Gerichtliche.

NZ:
Na also, endlich sind wir an dem Punkt....

RA:
An welchem Punkt?

NZ:
An dem Punkt, an dem ich gleich die Nerven verliere.

RA:
Warum? Sie müssten nur ihre Fragen konkreter formulieren. Der Herr Strunz von Mainz wird mich jedenfalls noch kennenlernen.

NZ:
Strutz!!!

RA:
Wie bitte?

NZ:
Der Mann heisst "Strutz" und nicht "Strunz". Strunz ist Manager.

RA:
Von Mainz? Das ist doch der Heidrich.

NZ:
HEIDEL! Heidel heisst der Mensch. Strunz ist bei Wolfsburg.

RA:
Ach ja, das ist doch der, der die Frau von Effenberg geheiratet hat.

NZ:
Nein, umgekehrt.

RA:
Der Effenberg ist schwul?

NZ:
NEEEEEEEEEIIIIIN!!!!

RA:
Immer locker bleiben.

NZ:
Ich wechsele besser das Thema. Sie verhandelten kürzlich in Köln mit Zlatan Bajramovic?

RA.
Nein.

NZ:
Sie haben also nicht mit ihm verhandelt?

RA:
Nein.

NZ:
Also doch. Doppelte Verneinung.

RA.
Ja, aber nicht kürzlich. Ist schon ein paar Tage her.

NZ:
Wie auch immer. Glauben Sie noch an die Meisterschaft?

RA:
Glauben kann man in der Kirche. Fakt ist, wir sind Tabellenzweiter. Und wenn wir auch am Ende dort stehen, sind wir's immer noch.

NZ:
Ach was. Also keinerlei Ambitionen?

RA:
Fragen Sie mal den Rolf.

NZ:
Ich frage aber Sie und ausserdem heisst er "Ralf".

RA:
Der Rolf?

NZ:
Jaaa, seit seiner verdammten Geburt heisst er Ralf. Sie heissen ja auch schon immer Rudi oder Rudolf oder....

RA:
Sehen Sie, Sie wissen's auch nicht so genau.

NZ:
Ich versuche es noch einmal mit einem anderen Thema. Wird Niels Oude-Kamphuis den Verein am Ende der Saison verlassen?

RA:
Wenn er will, soll er.

NZ:
Soll oder kann?

RA:
Darf!

NZ:
Will er denn?

RA:
Vielleicht!

NZ:
Und wenn ja?

RA:
Dann soll er dürfen.

NZ:
Und wenn nein?

RA:
Dann auch.

NZ:
D.h. sie möchten ihn nicht um jeden Preis halten.

RA:
Nö, wenn er gehen will, soll er gehen. Reisende soll man nicht
aufhalten.

NZ:
Letzte Frage: Zum Thema Finanzen..... wieviel Uhr ist es übrigens gerade?

RA:
Einen Moment......... es ist... [auf die Uhr guck] 5 vor 12.

NZ:
Danke! Endlich eine Aussage mit der ich was anfangen kann. Vielen Dank für das Gespräch.



Selten so gelacht - Witze (hauptsächlich blau-weiße)
Dies ist ein Funkspruch, der zwischen Galiziern und Nordamerikanern tatsächlich stattgefunden hat. Aufgenommen von der Frequenz des spanischen Maritimen Notrufs, Kanal 106, an der galizischen Küste "Costa de Fisterra" am 16.10.1997
[dieser Funkspruch hat wirklich stattgefunden und wurde erst im März 2005 von den spanischen Militärbehörden zur Veröffentlichung freigegeben. Alle spanischen Zeitungen haben ihn veröffentlicht und mittlerweile lacht sich ganz Spanien kaputt]

**Galizier: (Geräusch im Hintergrund)** ...... Hier spricht A 853 zu ihnen, bitte ändern sie ihren Kurs um 15 Grad nach Süden um eine Kollision zu vermeiden ...... Sie fahren direkt auf uns zu, Entfernung 25 nautische Meilen ......

**Amerikaner: (Geräusch im Hintergrund)** ...... Wir raten ihnen, ihren Kurs um 15 Grad nach Norden zu ändern um eine Kollision zu vermeiden.

**Galizier:** Negative Antwort. Wir wiederholen: ändern sie ihren Kurs um 15 Grad nach Süden um eine Kollision zu vermeiden.

**Amerikaner: (eine andere amerikanische Stimme)** Hier spricht der Kapitän eines Schiffes der Marine der Vereinigten Staaten von Amerika zu ihnen. Wir beharren darauf: ändern sie sofort ihren Kurs um 15 Grad nach Norden, um eine Kollision zu vermeiden.

**Galizier:** Dies sehen wir als weder als machbar noch erforderlich an, wir empfehlen ihnen ihren Kurs um 15 Grad nach Süden zu ändern um eine Kollision zu vermeiden.

**Amerikaner: (stark erregter befehlerischer Ton)** HIER SPRICHT DER KAPITÄN RICHARD JAMES HOWARD, KOMMANDANT DES FLUGZEUGTRÄGERS "USS LINCOLN" VON DER MARINE DER VEREINIGTEN STAATEN VON AMERIKA, DAS ZWEITGRÖSSTE KRIEGSSCHIFF DER NORDAMERIKANISCHEN FLOTTE, UNS GELEITEN ZWEI PANZERKREUZER, SECHS ZERSTÖRER, FÜNF KREUZSCHIFFE, VIER U-BOOTE UND MEHERE SCHIFFE DIE UNS JEDERZEIT UNTERSTÜTZEN KÖNNEN. WIR SIND IN KURSRICHTUNG PERSISCHER GOLF, UM DORT EIN MILITÄRMANÖVER VORZUBEREITEN UND IM HINBLICK AUF EINE OFFENSVE DES IRAQ AUCH DURCHZUFÜHREN. ICH RATE IHNEN NICHT..... ICH BEFEHLE IHNEN IHREN KURS UM 15 GRAD NACH NORDEN ZU ÄNDERN!!!!!! SOLLTEN SIE SICH NICHT DARAN HALTEN SO SEHEN WIR UNS GEZWUNGEN DIE NOTWENDIGEN SCHRITTE EINZULEITEN, DIE NOTWENDIG SIND UM DIE SICHERHEIT DIESES FLUGZEUGTRÄGERS UND AUCH DIE DIESER MILITÄRISCHEN STREITMACHT ZU GARANTIEREN. SIE SIND MITGLIED EINES ALLIERTEN STAATES, MITGLIED DER NATO UND SOMIT DIESER MILITÄRISCHEN STREITMACHT !!!! ...... BITTE GEHORCHEN SIE UNVERZÜGLICH UND GEHEN SIE UNS AUS DEM WEG !!!!!!!!!

**Galizier:** Hier spricht Juan Manuel Salas Alcantara. Wir sind zwei Personen. Uns geleiten unser Hund, unser Essen, zwei Bier und ein Mann von den Kanaren, der gerade schläft. Wir haben die Unterstützung der Sender Cadena Dial von la Coruna und Kanal 106 als Maritimer Notruf. Wir fahren nirgendwo hin, da wir mit ihnen vom Festland aus reden. Wir befinden uns im Leuchtturm A-853 Finisterra an der Küste von Galizien. Wir haben eine Scheissahnung welche Stelle wir im Ranking der spanischen Leuchtturme einnehmen. Und sie können die Schritte einleiten, die sie für notwendig halten und auf die sie geil sind, um die Sicherheit ihres Scheiss-Flugzeugträgers zu garantieren, zumal er gleich gegen die Küstenfelsen Galiziens zerschellen wird, und aus diesem Grund müssen wir darauf beharren und möchten es ihnen nochmals ans Herz legen, dass es das Beste, das Gesündeste und das Klügste für sie und ihre Leute ist, nämlich ihren Kurs um 15 Grad nach Süden zu ändern, um eine Kollision zu vermeiden.


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Zwei Jäger sitzen abends auf einem Hochsitz.
Der eine Jäger sagt: "Du, ich kann Deine Frau durch das Fernglas sehen und die ist nackt."
Der andere Jäger erwidert: "Ach, das ist die abends öfter!"
Der eine Jäger: "Du, ich kann Deinen Nachbarn durch das Fernglas erkennen und der ist auch nackt."
Der andere Jäger: "Lass ihn doch, er kann doch tun und lassen was er will!"
Der eine Jäger: "Was würdest Du denn sagen, wenn deine Frau und dein Nachbar zusammen nackt in deiner Wohnung wären?"
Der andere Jäger: "Meiner Frau würde ich ins Gesicht schießen und dem Kerl die Eier wegpusten!"
Der eine Jäger: "Wenn Du jetzt schießt, müsstest Du mit einem Schuss hinkommen!"


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Ein Mann der länger arbeiten muss...
...ruft zu Hause an.
Als sich das kleine Mädchen meldet, sagt er:
"Hallo Schatz, kannst du mal Mama ans Telefon holen"?
Die Antwort: "Ne, das geht nicht. Die ist grade mit Onkel Paul im Schlafzimmer!"
Kurzes Schweigen.
Dann wieder der Mann: "Aber Schatz, du hast keinen Onkel Paul."
"Doch, der ist gerade mit Mami im Schlafzimmer."
Wieder etwas Schweigen, dann der Mann:
"Ok, Schatz, du gehst jetzt zum Schlafzimmer und rufst, dass mein Auto gerade auf den Hof fährt." Gesagt, getan. Als das Mädchen wiederkommt, fragt sie der Vater, was passiert sei. Das Mädchen meint:
"Mami ist aufgesprungen und war ganz nackig. Dann ist sie zum Fenster gerannt und auf ihren Sachen ausgerutscht. Darauf ist sie aus dem Fenster gefallen und liegt nun total verdreht auf der Auffahrt." "Oh mein Gott, und Onkel Paul?" "Der ist auch aufgesprungen und war auch ganz nackig. Er hat schnell seine Kleider aufgesammelt und ist aus dem Hinterfenster in den Pool gesprungen. Er hat aber wohl vergessen, dass du letzte Woche das Wasser rausgelassen hast, um ihn zu reinigen. Jetzt ist er auch total verdreht und bewegt sich nicht mehr."
Langes Schweigen tritt ein.
Nach einiger Zeit: "Pool...??? Uups, verwählt!"


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Ein Schalker geht nach Lüdenscheid in eine Disco mit folgendem Aufdruck auf dem T-Shirt, "Alle Doofmunder haben 3 Probleme".
An der Theke angelangt bestellt er sich ein Bier und schaut in die Runde. Es dauert nicht lange und schon kommt der erste Lüdenscheider an und schubst ihn durch die Gegend und fragt was der Scheiß auf dem T-Shirt sollte. Darauf erwidert der Schalker in aller Ruhe: "Siehst Du, das ist euer erstes Problem, ihr Lüdenscheider seid alle so neugierig". Daraufhin dreht der Lüdenscheider wutentbrannt ab und verschwindet.
Es vergeht keine halbe Stunde, da kommt der Lüdenscheider wieder und hat zwei Freunde mitgebracht. Sie schubsen zu dritt den Schalker durch die Gegend und machen ihn dumm an. Der kontert ganz cool und lässig: "Seht ihr, Lüdenscheider, das ist euer zweites Problem, ihr könnt nie im Leben was alleine lösen und müsst euch immer in einer Gruppe beweisen." Die Lüdenscheider sind völlig von der Rolle und ziehen erneut ab.
Der Schalker trinkt sein Bier aus und bezahlt. Als er die Disco verlässt, steht der Lüdenscheider mit fünf Freunden da und alle ziehen ein Messer. Daraufhin der Schalker: "Seht ihr, Lüdenscheider, und das ist euer drittes Problem: Ihr kommt mit einem Messer zur Schießerei ..."


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Wenn ein Zecken-Paar Nachwuchs bekommt, sind immer alle Verwandten dabei: Der Ehemann, der Vater, der Onkel, der Cousin...

Und das Tolle ist: Alles in einer Person!!!


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Geht ein Doofmunder zu einem UI-Cup Zweitrunden-Spiel...

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Eines Nachts kommen Außerirdische auf die Erde und entführen drei Menschen: einen Schalker, einen Pochumer und einen Doofmunder. Sie wollen sie untersuchen und nachschauen, wieviel Hirnmasse jeder besitzt.
Als erstes wird der Schädel des Schalkers geöffnet und die Aliens staunen nicht schlecht, als nächstes wird der Pochumer Schädel geöffnet - sagt der eine Alien:" Na ja, geht so...".
Als letztes wird der Doofmunder Schädel geöffnet und was die Aliens sehen, versetzt sie ins Staunen: Alles leer - nur ein Draht, der quer durch den Schädel gespannt ist...
Da die Aliens sehr neugierig sind, welche Funktion wohl der Draht hat, nimmt einer der Alien eine Zange und durchschneidet diesen. Daraufhin fallen der Zecke beide Ohren ab!!!


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Sitzt ein Schalker mit Kaffee und Kuchen im Garten. Setzt sich eine Wespe auf den Pflaumenkuchen. Der Schalker empört: "Zieh bloß dat Trikot aus in mein´ Garten!"

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Auf der Entbindungsstation wollen ein Schalker, ein Lüdenscheider und ein Schwarzer ihre gerade geborenen Sprösslinge zum ersten Mal besuchen. Eine Schwester teilt ihnen mit, dass die Kinder irgendwie vertauscht wurden.
Die drei werden in ein Zimmer geführt, wo die drei Kurzen nebeneinander in ihren Betten liegen.
Der Schalker springt direkt los und schnappt sich das schwarze Kind. Da sagt die Schwester: "Aber hören Sie mal, das ist doch nun ganz offensichtlich nicht ihr Kind, junger Mann". Sagt der Schalker: "Das weiß ich auch, aber Hauptsache keine Zecke im Haus".


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Ein Lüdenscheider hatte keine Lust mehr auf seine Dauerkarte und nagelte sie am Bahnhof an einen Baum. - Am nächsten Tag war der Nagel weg.

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Erster Tag in der Grundschule. die Lehrerin möchte wissen, was die Väter von Beruf sind.
Paul: "Meiner ist Taxifahrer".
Heike: "Meiner ist Ingenieur".
Sagt die Lehrerin zu Felix: "Und deiner?" "Meiner ist Nackttänzer in einer Schwulenbar."
In der Pause fragt die Lehrerin: "Das hast du doch vorhin nicht ernst gemeint, oder?"
"Neee, eigentlich ist er Profi beim B*B, doch das war mir zu peinlich."


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Im Himmel:

Ein Engel steht an der "Kinderentstehungsmaschine". Er dreht an einer Kurbel, und bei jeder Umdrehung kommt hinten ein Kind heraus. Damit er eine gerechte Aufteilung hat, sagt er immer vor sich her: "Mädle, Bub, Depp, Mädle, Bub, Depp, Mädle, Bub, Depp usw."

Plötzlich wird er zu einer wichtigen Besprechung gerufen. Er sagt zu seinem Engels-Lehrling: "Du machst weiter, genau wie ich immer nur drehen: Mädle, Bub, Depp, Mädle, Bub, Depp, Mädle, Bub, Depp"...

Als der Engel nach zwei Stunden von der Besprechung zurückkehrt, hört er schon von weitem: "Depp, Depp, Depp, Depp, Depp, Depp, Depp, Depp, Depp Depp, Depp, Depp, Depp, Depp, Depp, Depp, Depp, Depp"...

Er rennt zu seinem Lehrling: "Bist Du wahnsinnig - Du machst mir ja alles kaputt!!!!!!!!"

Darauf der Lehrling: "Nein, Nein - alles OK. Wir haben einen Großauftrag für Dortmund bekommen!!!“


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Die neue Lehrerin will sich beliebt machen und erzählt am ersten Schultag, dass sie BVB-Fan ist. Als sie fragt, wer ebenfalls BVB-Fan sei, melden sich alle Schüler. Nur ein kleines Mädchen meldet sich nicht.

"Warum meldest du Dich denn nicht?" fragt die Lehrerin.

"Weil ich kein BVB-Fan bin." sagt die Kleine.

"So, und zu welchen Verein hältst du dann?"

"Ich bin Schalke-Fan - und ich bin stolz darauf!" antwortet das Mädchen.

"Schalke ? Um Himmels Willen, warum denn Schalke?" will die Lehrerin wissen.

"Mein Papa kommt aus Gelsenkirchen und meine Mami auch. Und die sind beide Schalke-Fans, also bin ich auch Schalke-Fan!"

"Aber mein Kind" versucht die Lehrerin zu erklären, "man muss doch nicht alles seinen Eltern nachmachen. Stell dir vor, deine Mutter wäre Prostituierte und dein Vater Rauschgifthändler oder Autoknacker ...was dann???"

"Tja, dann wäre ich wohl BVB-Fan..."


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Vor jedem BVB -Heimspiel wird aus dem Hauptfanblock ein Kandidat für ein Gewinnspiel auserwählt. Man muss nur eine Frage richtig beantworten, dann bekommt man eine Dauerkarte für die nächste Saison geschenkt. Chantal wird auserwählt für dieses Gewinnspiel, der Stadionsprecher beginnt:

„Also Chantal, wenn du mir diese eine Frage beantwortest, hast du gewonnen. Also, was ergibt 3x3?“
Chantal: „5!“

Der Stadionsprecher guckt erschrocken.
"Ähh,nee..."

Das ganze Stadion singt: „Gib sie noch ne Chance! Gib sie noch ne Chance!“

Stadionsprecher: „Ok, wenn ihr denn alle wollt, naja, ok Chantal, das ist aber wirklich deine letzte chance: Was ist 3x3?“

Chantal: „7!“

Der Stadionsprecher bekommt Schweißausbrüche, das Stadion singt wieder: „Gib sie noch ne Chance! Gib sie noch ne Chance!“

Stadionsprecher: „Naja,was soll ich denn machen? Chantal, nun hör mal, das ist doch nicht so schwer, was ist 3x3?“

Chantal: „9!“

Das Stadion: „GIB SIE NOCH NE CHANCE! GIB SIE NOCH NE CHANCE!“


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Ein S04 -Fan betritt eine Kneipe und ruft in die Menge:
"Hey, wer will einen super Dortmund-Witz hören?"

Am Tresen dreht sich ein glatzköpfiger Kerl um und sagt:
"Ich bin 1,93 m groß und 140 kg schwer und BVB-Fan. Mein Kumpel neben mir ist 2,00 m groß und 150 kg schwer und ebenfalls BVB-Fan und sein Kumpel ist sogar 2,03 m groß und 166 kg schwer und ebenfalls BVB-Fan! Möchtest Du uns deinen Witz immer noch erzählen?"

Darauf der Schalker:
"Lieber nicht, bevor ich ihn dreimal erklären muss!"


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Ein Schalker steht vor Gericht, weil er 2 Dortmunder überfahren hat...

Richter: „Angeklagter, sagen Sie die Wahrheit!“

Schalker: „Die Straße war vereist, mein Wagen ist ins Schleudern gekommen...“

Richter: „Es ist August. Sie sollen die Wahrheit sagen!“

Schalker: „Es hat geregnet und Laub war auf der Straße...“

Richter: „Seit Tagen scheint die Sonne. Zum letzten Mal: Die Wahrheit!“

Schalker: „Also gut! Die Sonne schien und schon von weitem habe ich die BVB-Spacken gesehen. Hasserfüllt habe ich draufgehalten... Die eine Zecke ist durch die Frontscheibe, die andere Zecke ist in einen Hauseingang geflohen! Ich bereue absolut nichts!!!“

Richter: „Na, warum denn nicht gleich so? Den einen Dortmunder verklagen wir wegen Sachbeschädigung, den anderen wegen Hausfriedensbruch!!!“


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Ein S04 -Fan fährt mit der Bahn. Auf einmal fährt der Zug die Böschung runter, am Fluss entlang, die Böschung wieder hoch und zurück auf die Schienen.

Da fragt der Schalker den Schaffner:
"Hören Sie mal, der Zug ist gerade die Böschung runter, am Fluss entlang, die Böschung wieder hoch und zurück auf die Schienen. Was war denn los?"

"Keine Ahnung," antwortet der Schaffner, "da müssen Sie mal den Zugführer fragen."

Der Schalker geht nach vorne zum Zugführer und fragt:
"Hören Sie mal, der Zug ist gerade die Böschung runter, am Fluss entlang, die Böschung wieder hoch und zurück auf die Schienen. Was war denn passiert?"

Der Zugführer antwortet darauf: "Auf den Schienen stand ein BVB -Fan."

"Ja, aber da fährt man doch einfach drüber!" meint der Schalker.

Der Zugführer erwidert: "Da haben Sie vollkommen Recht, aber der Typ lief die Böschung runter, am Fluss entlang, die Böschung wieder hoch und zurück auf die Schienen...


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Der Papst hat eine Reise nach Australien gebucht. Bei einem Gottesdienst am Strand beobachtet er, wie im Wasser ein Typ mit einem Dortmund-Trikot von einem Hai angefallen wird. Mit einem Mal kommen zwei Schalker in einem Motorboot angefahren. Der eine springt mit einer Harpune ins Wasser und erledigt den Hai, der andere holt den BVB-Fan aus dem Wasser.

Als der Papst das sieht, läßt er nach den beiden schicken.

"Für Euren selbstlosen Einsatz spreche ich euch im Namen Gottes seelig."

Als der Papst weg ist, sagt der eine Schalker zum anderen: "Wer war das denn?"

"Keine Ahnung" sagt der andere " ist ja auch egal, sieh mal lieber nach, ob unser Köder noch in Ordnung ist oder ob wir einen neuen brauchen."


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...to be continued... - wir freuen uns über jede Zusendung von blau-weißen Witzen!!





Buggy-Andreas in Action
Andreas Sander in Kamen Ingrad_200px.jpg

Wie ich Andreas "Buggy" Sander kennen gelernt habe... - Von Ronald Kieweg

Wo wir wohnen sind wir durch unsere auffällig blau-weiß geschmückten Autos als Schalker ziemlich bekannt. So wunderte ich mich also nicht, als mich eines Tages ein Nachbar ansprach, "Ihr seid doch Schalker?!", und mir das obige Foto in die Hand drückte.

Er hatte das Foto im Urlaub in Kamen Ingrad gemacht und bat mich nun, ob ich es denn nicht dem betreffenden Schalker in dem Buggy zukommen lassen könne. Ich versprach es ihm und dachte mir, dass ein derartiger Freak doch wohl irgendwo zu finden sein müsse.

Zunächst einmal fragte ich beim Schalker Fanclub-Verband nach - von dort erhielt ich auch einige Wochen später Antwort. Viel schneller war allerdings meine Suche im Internet erfolgreich. Ich hatte einfach einem Fußballverein im Landkreis Hildburghausen das Foto geschickt - und keine zwei Tage später hatte ich Namen und Adresse des Buggy-Fahrers im Postkorb.

Also tütete ich das Foto ein und schickte es an die angegebene Adresse. Einige Tage später bedankte sich Andreas und wir verabredeten uns auf "irgendwann" für lecker Pilsken.

Als ich einige Wochen später zur Blau-Weißen Nacht beim Trainingslager am Bodensee den VIP-Parkplatz betrat, erblickte ich als erstes den blau-weißen Buggy. Da noch nicht viele Gäste vor Ort waren, hatte ich Andreas schnell gefunden. Ein supernetter Rheinländer mit dem sonnigen Gemüt, die Straßen Europas auf den Spuren unserer Knappen mit dem Buggy unsicher zu machen.

Inzwischen haben wir uns beim Pokalspiel in Lautern wieder getroffen - und beim Spiel in Ljepaja habe ich ihn sogar im Fernsehen gesehen. Einer von unzähligen netten Schalker Kontakten wie sie über die Jahre entstehen - und einer der sympatischsten!! Auf bald, lieber Andreas und fahr vorsichtig!!


Weitere Fotos von Andreas in Action findet ihr hier !!





Für den S04 laufe ich meilenweit!! - Von Wolfgang Werda
WW JPMCCC_300.jpg

Für den S04 laufe ich meilenweit!! Erlebnisbericht vom JPMorgan Chase Corporate Challenge 2004

Auch dieses Jahr habe ich wieder für meine Firma, die Bau-BG Frankfurt, am JPMorgan Chase Corporate Challenge teilgenommen. Nur in diesem Jahr hatte ich etwas Besonderes vor: Ich wollte meine persönliche Bestmarke von 42:36 Min. aus dem Jahre 2002 knacken. Das ist zwar nicht schnell, aber für einen Schalker mit 95 kg Laufgewicht doch ganz ordentlich.

Um 19.31 Uhr fiel der Startschuss und 51300 Läufer aus ganz Europa machten sich auf den Weg, um 5,6 km durch die, dieses Mal nicht so heiße, Frankfurter Innenstadt zu laufen.

Gegen 20.04 Uhr ging es auch für mich los. Mit der Startnummer 22610 raste ich die ersten Meter bis zum Eschenheimer Turm los. So bei der Kilometermarke 3 kam das gefürchtete heftige Seitenstechen und ich dachte schon: „Das wird wohl heute nix mit 'nem Rekord!“.

Als es kurz darauf aber auf der Eschersheimer Landstrasse bergab ging, faste ich mir ein Herz.: „Jetzt holst du alles aus dir raus!“ Ziemlich keuchend erreichte ich nach 38 Minuten die Frankfurter Volkssternwarte - und war damit dem Ziel schon sehr, sehr nahe. Es könnte also doch noch klappen...

Ich setzte mit letzter Kraft und Energie alles auf eine Karte und war kurz vor der 40 Minuten-Marke nur noch ein paar Meter von der Ziellinie entfernt. Mit dem letzten Ansporn: „Diesmal laufe ich für Schalke!!“ erreichte ich das Ziel in genau 40:04 Min.!!

Ich hatte es geschafft: Meine persönliche sportliche Leistung für „100 Jahre FC Schalke 04“ war tatsächlich Realität geworden!

Sehr müde aber auch sehr glücklich lief ich anschließend die Bockenheimer Landstrasse zum Opernplatz runter. Leider konnte ich unter den Zehntausenden erschöpfter Läufer Ronald nicht finden, der sicherlich ein Extra-Veltins für mich bereit gehalten hatte.




Ein etwas anderes Interview mit Rudi Assauer

Spottbild: Interview mit Rudi Assauer
Quelle: Guido Christianowitz (SML), Quelle: Blutgraetsche.de

Spott-Bild: Herr Assauer, die Schalker Varela, Rodriguez und Poulsen haben international gute, wenn nicht überragende Turniere gespielt. Was erwarten Sie von diesen Spielern?

Assauer: Sie müssen unbedingt wieder die Form der letzten Saison erreichen, und das werden sie mit unserer Hilfe auch schaffen.

SB: Von Spitzenleistungen zum gewohnten Herumgestolpere, wie kann das in der kurzen Vorbereitung noch bewältigt werden?

Assauer: Der Trainerstab hat für die Nachzügler natürlich schon spezielle Trainigspläne erstellt. Stockfehler, unsinnige Tacklings und das völlige Verlernen der Laufwege stehen da natürlich ganz oben.

SB: Aber dennoch: Ist damit nicht eine ungewollte Leistungssteigerung möglich?

Assauer: Die Gefahr sehe ich nicht, auch wenn man das nicht völlig ausschließen kann. Unsere Südamerikaner sind hier doch null integriert, die kommen schon von ihrer "Wolke Sieben" runter. Wir können sie ja auch immer noch auf die Bank setzen, auf unpassenden Positionen spielen lassen und zur Not zu den Amateuren abschieben.

SB: Aber Transfer-Erlöse würden im Falle eines Wechsels immer noch drohen...

Assauer: Das machen wir wie bei Mpenza und Agali, da haben wir Erfahrung. Wenn man solche Spieler über Monate als disziplinlos, faul und arrogant darstellt, bekommt man sie zu einem Schleuderpreis los. Da hilft uns auch die schwache Finanzlage vieler Vereine.

SB: Die Schalker Finanzlage ist ja auch nicht rosig. Viele monieren, dass zuletzt in die Mannschaft investiert wurde, statt weiter sinnlos irgendwelche Gebäude zu bauen!

Assauer: Man muss uns Zeit lassen. (ernst) So gut ist die Mannschaft doch auch nicht, da übertreibt die Presse stark. Die Einzelspieler für sich sind vielleicht Bundesliga-Spitze, doch in der Summe wird allerhöchstens Mittelmaß herausspringen, da kann ich die Kritiker beruhigen. Und zu den unsinnigen Bauvorhaben: Der Schalker Zeppelin-Hangar ist in Planung, ein spezielles Michael Prus-Museum auf sieben Etagen wird bald folgen.

SB: Ist es aber keine Gefahr, einen Top-Torjäger wie Ailton zu holen?

Assauer: Wir haben uns das genaustens überlegt, das können Sie mir glauben. Ailton braucht Steilpässe in den freien Raum, und genau die bekommt er bei uns halt nicht. Wer soll die denn spielen? (lacht) Den bekommen wir schon in den Griff!

SB: Aber eine Doppelspitze Ailton / Glieder schien Ihnen unmöglich?

Assauer: Da wäre die Torvermeidung schwierig geworden, das ist richtig. Eddie schießt ja in Österreich momentan wieder Buden am Fließband. (schmunzelt)

SB: Passt es da ins Bild, dass Poulsen wieder als rechter Verteidiger verheizt wird?

Assauer: Ganz klar! Wir wissen inzwischen, wo seine Schwächen liegen. Genau da wird er eingesetzt werden.

SB: Dazu passt auch die Transferpolitik bei Trojan und Cziommer...

Assauer: Wir haben in Punkto Talente ein ganz klares Konzept: Sichten, verpflichten und gezielt vom Verein fernhalten. Wofür bezahlen wir denn sonst unsere Scouts? Im Ernst, wir können nicht einfach Spieler mit riesigem Potential bei uns herumlaufen lassen. Wo bleibt da die Geschlossenheit des Teams?

SB: Bleibt noch die Systemfrage!

Assauer: Die Viererkette funktioniert nicht, wir haben nicht das Personal dazu, also bleiben wir dabei!

SB: Herr Assauer, wir danken Ihnen für dieses Gespräch.



Wenn Alfred Biolek sich wieder mal übernimmt...

Rudi Assauer zu Gast bei Boulevard Bio
Quelle: Carsten Leyer (SML)

Alfred Biolek: (In die Kamera grienend)
Und als nächsten Gast begrüsse ich den Manager des FC....., äh... einen Moment, da muss ich mal eben auf meinen Zettel schauen, ahhh ja ....Schalke 04! Guten Abend Herr Assauer, nehmen Sie bitte Platz! Sie wissen, dass ich nicht viel von Fussball verstehe, deshalb habe ich mich vor der Sendung bei meinem Lebensgefähr.....äh, ich meine bei einem Bekannten etwas schlau gemacht.

Rudi Assauer: (süffisant)
Dann schiessen se mal los Herr von und zu Biolek.

AB: (leicht nervös)
*räusper* Herr Assauer, was würden sie jemandem entgegnen, der sie als einen der letzten Machos der Bundesliga und als Herrscher von Schalke bezeichnen würde?

RA:
Zunächst einmal heisst es "Auf Schalke" Herr.. äh.. Biolek. Scheinbar hat ihnen das ihr Tuntenfreund verschwiegen. Weiterhin hiess der Spieler nicht Macho, sondern Camacho und der hat nie bei uns gespielt. Drittens ist der Herr Scherr auf Schalke nur Spielerbeobachter und sonst nix.

AB:
Ich verstehe ehrlich gesagt nur Bahnhof.

RA:
Bios Bahnhof! Hahaha!

AB:
Leidet eigentlich das Verhältnis zu ihrer Freundin Simone Thomalla durch ihren Stress bei Schalke?

RA:
Zum wiederholten Mal: Es heisst "Auf Schalke"! Meinen Sie, Sie können sich das heute Abend noch merken? Ausserdem ist das nicht meine Freundin, sondern meine Lebensabschnittsgefährtin. Und drittens gibt's das Tor-Verhältnis schon lange nicht mehr, sondern nur noch die Tor-Differenz.

AB:
Äh, was???

RA:
Welcher Depp schreibt Ihnen eigentlich die Fragen?

AB:
Also bisher habe ich das immer selbst gemacht.

RA:
Ahh ja, das erklärt alles.

AB:
*hust hust hust* Herr Assauer *hust* müssen Sie mir *hust* eigentlich dauernd *röchel* den Qualm... *hust hust hust* ins Gesicht... *hust hust*

RA:
Wie bitte?

AB:
*hust röchel*

RA:
Ich verstehe sie nicht.

AB:
...blasen?

RA:
Blas... also da gehen Sie jetzt wirklich zu weit. Auch auf die Gefahr hin Ihre Gefühle zu verletzen, aber Sie sind nicht mein Typ.

AB:
Nein, nein, ich wollte doch nur...

RA:
Kennen Sie eigentlich den? Wie nennt man ein Sexspiel unter Ökofreaks?

AB:
Hmmm, Ass-Hauer? Hahahaha!

RA:
Nein, Sie Schwachkopf! Natürlich "Biole(c)k"!

AB:
Sehr witzig! Aber kommen wir mal zurück zum Sport. Was ist ihr Ziel in dieser Saison?

RA:
Wie schon seit X-Jahren. Wir wollen dritte Kraft in der Bundesliga werden.

AB:
Hinter welchen beiden Mannschaften?

RA:
Hinter Bayern und die zweite Mannschaft ändert sich Jahr für Jahr. Mal Leverkusen, mal Stuttgart, mal Lüdenscheid, mal Bremen. Meist landen wir aber hinter ALLEN diesen Mannschaften. Hahaha.

AB:
Finanziell soll es bei Ihnen z.Z. auch nicht gerade rosig aussehen, oder?

RA:
Och, ich denke mal, dass ich ausgesorgt habe und solange ich mir meine Davidoff noch leisten kann... *pust*

AB:
*hust röchel* Ich meinte auch nicht SIE, sondern Ihren Verein "Auf Schalke".

RA:
Der Verein heisst nicht "Auf Schalke", Sie Trottel, und pleite sind wir erst dann, wenn ich das bestimme!

AB:
Aber ich hörte von teuren Neuverpflichtungen....

RA:
...schnick schnack. Wir holen nur ablösefreie Spieler...

Zwischenruf aus dem Publikum: Bordon!

RA:
Bordon ist ablösefrei... im nächsten Jahr. Wir haben den Transfer nur vorgezogen.

AB:
Wenn ich das richtig verstehe, haben sie dann aber dafür gezahlt.

RA:
Nein!

AB:
Aber....

RA:
Nein, haben Sie Attrappen am Kopp?!?! Wir holen nur ablösefreie Spieler, basta! Ausserdem bin ich es leid Ihre dämlichen Fragen zu beantworten. Und das "dämlich" dürfen Sie ruhig wörtlich nehmen. Hahaha.

AB:
Eine Frage hätte ich doch noch...

RA:
Welchen Teil des Satzes "Ausserdem bin ich es leid Ihre dämlichen Fragen zu beantworten" haben Sie nicht kapiert?

AB:
Sie sagten ja nur, dass Sie es leid seien, aber nicht, dass Sie mir keine Fragen mehr beant....

RA:
Ich hau jetzt ab! Ich kann das blöde Wasser hier nicht mehr sehen. Im "Doppelpass" gibt's wenigstens Pils. Zwar das falsche Pils, aber immerhin.

AB:
Okay, Herr Assauer, Sie waren ein angenehmer Gesprächspartner...

RA:
Ach, eines muss ich noch loswerden. Hätte ich fast vergessen. Das sage ich nämlich immer: Vor ein paar Jahren waren wir noch ein kleiner Popelverein, der noch nicht mal das Waschmittel bezahlen konnte und dann kam ich und bla bla bla bla bla bla bla bla bla bla bla bla bla bla.........................

AB:
Während Herr Assauer noch redet, verabschiede ich mich schon einmal von den Zuschauern. Unsere Gäste beim nächsten Mal: Hermann Göring, Lady Di, Mutter Theresa und Klaus Kinski. Gute Nacht und bis zum nächsten Mal, bis es wieder heisst: "Boulevard Bio"! Tschüss!!



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