Ein geschenkter Elfer wurde bestraft


Ein geschenkter Elfer wurde bestraft !

FC Schalke 04 – Kloppos Schauspieltruppe vom BVB
2:1(0:0)
24. Spieltag 26.2.2010




Von Wolfgang R. Werda


An einem verkehrsreichen Freitag machten sich Ulrike, Claudia, Tom und ich auf den Weg zum 135. Revierderby gegen die Zecken vom BVB. Meine erste Kritik gilt dem DFB und dem DFL. Wie kann man ein solches Spiel in den Freierabendverkehr am Freitag setzen. Wir sind haben von Frankfurt über 4 Stunden bis nach Gelsenkirchen gebraucht. Sechs Pendlerstaus machten die Hinreise zur Qual.
Doch nun zum Spiel zu dem noch Andrea sich in der Nordkurve zur mir gesellte.
Was Schiri Gräfe da den Zusauchern an Leistung bot war wohl besser als Schauspielkunst zu bezeichen. Die erste Hälfte war geprägt durch Spielverzögerungen aller Art. Besonders Zecke Weidenfelder nahm jeden Spielfluß aus dem Spiel. Und dann kam die 47. Spielminute. So ne Schande habe ich selten auf Schalke gesehen. Valdez fiel wie ein Streichholz im Strafraum nach einer leichten Fußberührung um. Der völlig sinnlose Elfer wurde dann von Sahin verwandelt. Nach 663 Minuten wurde die gegentorlose Zeit zu Hause von Manuel Neuer durch solch ein dummes Tor beendet. Aber der Rückstand belebte auch das Spiel. Die Schalker wurden wach und kamen durch Höwedes zum verdienten Ausgleich. In der 72. Minute war in der Arena wieder Theater angesagt. Was die beiden Akteure von Kloppos Schauspieltruppe nach einem Zusammenprall geleisten hatten war Hollywoodreif. Über 5 Minuten war das Match wegen nichts unterbrochen. Beide Spieler waren nach dieser Unterbrechung wieder putznuter. Rakitic sorgte mit seimem Sonntagstor in der 83. für die verdiente Entscheidung !! „Einem geschenkten Gaul schaut man nicht ins Maul !!!!“ dachte mir und viel gegen 2.30 Uhr in meine Matratze. Hoffenlich findet das 136. Derby wieder Samstags, 15.30 Uhr statt wie es sicht gehört.

Bis zum 25. Spieltag, nachdem ich wieder was schreibe
Euer Orion













'Schalke am Main' - Ein Stück Hessen aus der Sicht eines Kohlenpötters
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Mit Ebbelwoi und Currywurst in die Heimat - 'Schalke am Main' aus der Sicht eines Kohlenpötters

Von Wolfgang R. Werda

Als ich gerade anfing, mich vor 25 Jahren mehr für Fußball zu interessieren, kam meinem Vater die berufliche Idee ins Rhein-Main-Gebiet zu ziehen. Was sich für meinen Vater als lohnend herausstellte, war für mich eine glatte Enttäuschung. Schalke war, bis auf ein paar wenige Besuche bei der Verwandtschaft, meilenweit entfernt.

Über die Jahre lernte ich einige vereinzelte Fans in meinem jetzigen Wohnort kennen. Aber zu einem Schalke-Fanclub in der Nähe hatte ich keinen Kontakt. Dies sollte sich am 4.5.2004 überraschend ändern! In der Frankfurter Rundschau las ich einen Artikel, dass sich an diesem Tag ein königblauer Fanclub gründen wolle.

Leider erfuhr ich an diesem Tag zu spät den Termin, um auf die Gründungsversammlung zu gehen, denn mein Haupthobby Astronomie hatte mit einer totalen Mondfinsternis ein seltenes Himmelsereignis zu bieten, auf welches ich mich schon lange gefreut hatte. Also beschloss ich, auf den ersten Stammtisch von 'Schalke am Main' zu gehen und zu Ronald Kieweg Kontakt aufzunehmen. Wie es sich für einen Westverein-Fanclub gehört, trifft sich 'Schalke am Main' in einer Kneipe in einem westlichen Stadtteil von Frankfurt - in Unterliederbach.

Quer durch die Innenstadt machte ich mich also am 4.6.2004 auf zu den Schalkern im Rhein-Main-Gebiet. Und ich wurde herzlichst aufgenommen. Mir fiel ein Stein vom Herzen: endlich ein Stück Heimat mitten in Hessen! Wer hätte das vorher geglaubt! Zwar immer nur für ein paar Stunden, aber jedes Mal, wenn ich heute zum Stammtisch gehe, fühle ich mich in Hessen einfach wohler!

Die Fanaktivitäten aus meiner Sicht im Einzelnen:

1. Stammtisch
Ein nettes Beisammensein auf dem mehr los sein könnte! - Gleicht eher einem Kaffeekränzchen mit Bier und was essbarem.
Fangesänge fehlen leider ganz. Nur selten wird mal das Schalke-Lied gesungen. Vielleicht liegt es daran, dass Fußball in Hessen nicht d i e Sportart ist, und jeder eigentlich noch andere Hobbys hat.

Ein Beispiel soll dies verdeutlichen: Im Ruhrgebiet gibt es neben dem FC Schalke 04 noch viele weitere bekannte Vereine. Der soziale Brennpunkt in den Städten treibt die Leute in die Stadien. Aber in Hessen, speziell in der Rhein-Main-Region, wo das Geld mehr oder weniger verwaltet wird, gibt es eben nur die Eintracht und den OFC.

Die Stimmung auf dem Stammtisch ist prima. Es wird viel über Neues und Vergangenes geredet. Kaum ein Schalker Thema bleibt unberührt. Ich nutze den Stammtisch auch, um die nächsten Fahrten nach Gelsenkirchen auszumachen.

2. Ab die Arena!
Die Fahrten mit 'Schalke am Main', sind einfach klasse!! Hier lebt der Fanclub so richtig auf!

Schon morgens um halb zehn, wenn ich auf der Raststätte Wetterau eingesammelt werde, klingen die Schalke-Lieder zur Einstimmung aus den Lautsprechern der Autos. Blau und weiß gekleidet und ein Veltins in der Hand geht es meist über die Sauerlandlinie in die Heimat!

Weil Schalke 260 Kilometer von Frankfurt weit entfernt ist, fällt es vielen Mitgliedern oft schwer, sich alle zwei Wochen von Familie oder anderen Hobbys loszureißen. So sind es meist sechs bis acht SaMs, die sich auf den Weg machen, um unseren S04 live zu erleben.

Ein besonderes Lob und Dank geht von mir an Ronald. Möchte jemand AufSchalke fahren, so lässt er kaum eine Möglichkeit aus, um es möglich zu machen. Man muss es ihm nur rechtzeitig sagen, wann man welches Spiel sehen möchte. Einer seiner größten Wünsche wäre bestimmt, so denke ich über ihn, einmal 100 SaMs in der Nordkurve gröhlen zu sehen! Warten wir es ab, dieser Tag kommt bestimmt…

Bei 'Schalke am Main' gibt es ein ungeschriebenes Gesetz: Ein Mitglied bekommt seine Karte zum Ladenpreis, der vom FC Schalke 04 ausgeben wird. Und keinen Aufpreis teuerer!! Uns wenn wer nicht kann, gibt er seine Karte rechtzeitig an den Vorstand zurück und Ronald bemüht sich dann nach Kräften, die Karte anderweitig zu verkaufen.

Kaum in Gelsenkirchen angekommen, geht die SaM Sause erst richtig los. Lecker Currywust und ein paar Pilsken machen das Gefühl, ein Schalker zu sein, so richtig groß. Die meisten SaMs stehen in N 3 und feuern dort den S04 an. Seit neustem gibt es auch ein eigenes Banner, welches in der Arena kaum zu übersehen ist.

3. SaM kickt
Dies ist was für Leute, die selber einmal in blau und weiß auf den Platz laufen und Fußball spielen wollen. Auf vielen Turnieren hat man sie schon spielen sehen. Meist spielt die Truppe um Teamcaptain Sascha aber in der SoccerWorld in Mainz-Mombach.

SaM hat dort zwei Mannschaften, für jedes Können eine.

4. Sonstige Aktivitäten
Viele, viele!! Fanclub Besuche, Brauerei-Besichtigung bei Veltins, Weihnachtsfeier, Sommerfest und vieles mehr! Einfach regelmäßig in den Terminkalender auf der Homepage sehen. Es ist bestimmt mal was dabei.

Fazit: Wohnst du als Schalker in unserer Region, dann komme doch mal vorbei! Es lohnt sich bestimmt! Und nicht vergessen:
Einmal Schalker, immer Schalker!! Dies gilt auch für 'Schalke am Main' !!!!

Glück Auf
Wolfgang


SFCV-Nr. 715 - 1. Frankfurter S04-Fanclub von 2004 'Schalke am Main' e.V.
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Schalke am Main?!?! - 'Schalke am Main'!!!!!!

Stand: Mai 2005

Mit der Schnapsidee eines einsamen Schalkers hat im Februar des vergangenen Jahres der Fanclub Schalke am Main seinen Anfang genommen. Auf verschiedene Anzeigen u.a. im Schalker Kreisel, im Journal Frankfurt und im Intranet der Deutschen Bank meldete sich zunächst - niemand.

Nachdem knapp zwei Wochen vergangen waren, meldeten sich doch die beiden ersten Interessenten - unser späterer Revisor Theo Lackmann und unser Finanzminister Holger Schreyger. Ihnen wurde zunächst für das Interesse gedankt, dann aber eröffnet, dass es wohl mit der geplanten Fanclub-Gründung mangels Interessenten nichts werden würde.

In den Tagen danach stellte sich dann doch noch der eine oder andere Interessent ein, so dass der Eingangs erwähnte einsame Schalker schließlich in die Notlage geriet, mit seiner Schnapsidee ernst zu machen.

Also fanden sich dann am 13. April 2004 zunächst 12 Interessenten zu einem ersten Vorbereitungstreffen in einem Lokal in Kelsterbach zusammen. Über den grundsätzlichen Wunsch, endlich auch in Frankfurt am Main einen Schalkefanclub zu gründen, waren sich die Anwesenden schnell einig. Auch über die groben Züge des angestrebten Vereinslebens sowie über Satzung, Beitragsordnung und Gründungstermin wurde schnell Einigkeit erzielt.

Die Gründung sollte am denkbar geeignetsten Tag des Jahres 2004, nämlich exakt am 100. Geburtstag unseres geliebten FC Schalke 04, am 4. Mai 2004 vollzogen werden.

In einem weiteren Vorbereitungstreffen, zu dem 13 gründungswillige Schalker am 20. April 2004 wiederum in Kelsterbach erschienen waren, wurde, neben anderen Detailfragen der Gründung, schließlich auch der Name des Fanclubs beschlossen: 1. Frankfurter S04-Fanclub von 2004 'Schalke am Main' - kurz Schalke am Main, später Schalke am Main e.V.

Für die Gründung war im Frankfurter Stadtteil Gallus ein kleines Kolleg reserviert worden, in dem mit gutem Willen bequem ca. 20 Personen Platz finden.

Deutlich vor der angesetzten Uhrzeit von 19:04 Uhr füllte sich nun dieses kleine Kolleg in erschreckendem Maße mit Schalkern, die der schon seit ca. 18:00 Uhr nervös mit dem Füßen scharrende spätere Vorsitzende noch nie im Leben gesehen hatte.

Dank eines bemerkenswerten Artikels in der Frankfurter Rundschau, der genau am Tag der geplanten Vereinsgründung erschienen war, hatte das Gründungsvorhaben dermaßen die Runde gemacht, dass schließlich 27 Gründungsmitglieder wie die Labormäuse in dem freilich damit viel zu kleinen Kolleg eingepfercht saßen.

Und während also am Berger Feld 40.000 Schalker Geburtstag feierten, gründete sich 260 km weiter südlich also Schalke am Main.

Bereits vier Tage später, am 8. Mai 2004, fand der erste Ausflug von Schalke am Main zur großen Geburtstagsparty in der ArenaAufSchalke statt - wo man nicht nur die Präsidentenlegende Günter „Oscar“ Siebert traf, sondern auch ansonsten einige ziemlich spektakuläre Stunden verlebte.

Wiederum zwei Tage später, am 10. Mai 2004 wusste auch schon der 1. FC Nürnberg von unserer Existenz und bedanke sich artig für unsere Glückwünsche zum Wiederaufstieg des Clubs.

Der erste gemeinsame Spielbesuch von SaMs, wie sich die Mitglieder von Schalke am Main sehr bald nannten, fand schon am 15. Mai 2004 gegen den 1. FC Kaiserslautern mit einem deutlichen 4:1 ein fröhliches Ende.

Am 19. Mai 2004 erhielten wir die Mitgliedsurkunde des Schalker Fanclub-Verbandes, dem wir seit dem mit der Mitgliedsnummer 715 angehören.

Noch war der Mai 2004 nicht zuende, da reiste der Vorsitzende von Schalke am Main bereits zu einem Besuch beim Fanclub Attacke Lünen nach Waltrop. Der Empfang war überwältigend - die Zahl der Besucher bei der Blau-Weißen Party weniger - aber die Stimmung war großartig. Das machte Lust auf mehr.

Zum ersten Stammtisch am 4. Juni 2004, genau 1 Monat nach der Gründung, fanden sich hier in diesen heiligen Hallen immerhin 22 SaMs ein - auch die ersten neuen Mitglieder konnten an diesem Abend bereits begrüßt werden.

Im Juni 2004 standen dann noch weitere spektakuläre Ausflüge an:
Vom 19. auf den 20. Juni besuchten vier SaMs das großartige Sommerfest von Blau-Weiß Kamen - über die Details dieser Reise wollen wir hier schweigen. Auf jeden Fall war der Empfang wieder spektakulär, Schalke am Main fing an, sich einen Namen zu machen.

Am 23. Juni 2004 erfolgte endlich der Eintrag im Vereinsregister - SaM war e.V.

Der erste Auftritt von SaM kickt fand am 26. Juni 2004 im Rahmen von „Schalke kickt“ in Wirges statt - nicht unbedingt erfolgreich, aber immerhin sehr unterhaltsam.

Drei Tage später, am 29. Juni besuchte eine Abordnung des Vorstandes von Schalke am Main die Geschäftsstelle des Schalker Fanclub-Verbandes und anschließend noch die Mitgliederversammlung des FC Schalke 04 in der Arena.

Mit Sicherheit einer der Höhepunkte des Jahres 2004 war der Besuch im Trainingslager des FC Schalke 04 in Radolfzell am Bodensee. Am 10. und 11. Juli 2004 waren immerhin drei Mitglieder von SaM überwältigt von Schalker hautnah - und knüpften wiederum zahlreiche Kontakte zu anderen Fans und Fanclubs.

Die Fahrt zur Saisoneröffnung am 18. Juli auf Schalke sowie die Grillparty bei Riccardo im Garten am 24. Juli ließen schon einen guten Eindruck vom Vereinsleben des jungen Fanclubs aufkommen.
Weitere Termine in Stichpunkten:
31. Juli 2004 - Besuch der WM-Ausstellung in Speyer
3. August 2004 - Der mittlerweile 3. Stammtisch mit bereits 30 Gästen
6. August 2004 - Gemeinsames in die Röhre-Gucken beim legendären Flutlichtspiel in Bremen zum Saisonstart 2004/2005 in Wiesbaden.
13. August 2004 - Schalke unterwegs in Frankfurt mit anschließendem Sommerfest -bis in den frühen Morgen... - mit Sicherheit ein unvergessliches Erlebnis - im Guten wie im weniger Guten...

22. September 2004 - Besuch des Pokalkrimis in Kaiserslautern - SaM war dabei

Eine folgenreiche Seite im Geschichtsbuch von Schalke am Main wurde mit Sicherheit am 2. Oktober 2004 aufgeschlagen, als drei SaMs zur Bezirksversammlung des SFCV-Bezirks 13 nach Stockheim am Ende der Welt fuhren - und einer der Drei als kommissarischer Bezirksleiter wieder nach Hause kam.

9. Oktober 2004 - Zwei SaMs reisen zur Blau-Weißen Nacht nach Bad Sassendorf - und treffen dort unter anderem Rudi Assauer, Jupp Schnusenberg und Ährwin Weiß - ein großartiger Abend unter den Mitgliedern des Fanclubs Hellweg-Knappen.

Dazwischen immer wieder Spielbesuche - die Galerie unserer Homepage sowie die Berichte unter SaM aktiv zeugen von vielen erfreulichen und auch weniger erfreulichen Ausflügen.

Der 5. November 2004 brachte zu unserem Stammtisch die Presse, drei neue Mitglieder und den Sprecher der hessischen Landesregierung, Dirk Metz - das Pokalspiel gegen Eintracht Frankfurt warf deutliche Schatten voraus.

Als ob dieses Jahr nicht bereits genügend Highlights gehabt hätte, war noch immer nicht Schluss. Am 9. November 2004 traf eine Abordnung von Schalke am Main im Hotel Kempinski in Gravenbruch unser Ehrenmitglied Olli Reck - und wurden danach gleich noch schnell Radiostars.

Am nächsten Tag - mittags noch schnell der Mutter von Olli Reck drei Eintittskarten vorbeigebracht - abends einen richtig großen Ausflug ins Waldstadion - insgesamt waren von Schalke am Main und dem näheren Umfeld alleine 60 Schalker im Waldstadion - ein großartiger Auftritt bei diesem Heimspiel - der uns nebenbei auch noch einen Artikel in der FAZ einbrachte.

2004 war noch nicht richtig verraucht, da standen in 2005 schon Turnierauftritte von SaM kickt und der Besuch des Neujahrsempfanges des SFCV-Bezirks 13 in Wadern auf dem Programm, im März 2005 die Bezirksversammlung des Bezirks 13 in Frankfurt-Griesheim, unter anderem in Anwesenheit von Rolf Rojek, der zweite Sieg über die Schalendiebe und der zweite Pokalkrimi - diesmal gegen Bremen - das sind die Erlebnisse der jüngeren Zeit.

Schalke am Main hat in der kurzen Zeit seines Bestehens, vor anderthalb Wochen feierten wir unseren 1. Geburtstag, einiges auf die Beine gestellt. Der Name von Schalke am Main ist in Gelsenkirchen und auch in vielen anderen Ecken des Schalke-Landes ein Begriff geworden und die stattliche Zahl von inzwischen fast 80 Mitgliedern spricht für sich.

Dank unserer auffälligen Trikots werden wir in allen Stadien sehr gut wahrgenommen - und immer wieder von interessierten Schalkern angesprochen. Bei viele Fanclubs sind wir gern gesehene Gäste und auch beim SFCV hat unser Namen einen guten Klang.

SaM kickt hat sich nicht nur auf verschiedenen Turnieren sondern auch in der Soccer-World-Liga in Mainz-Mombach einen guten Namen gemacht.

Beim letzten Heimspiel der Saison 2004/2005 warb zum ersten Mal in der Arena unser Fanclub-Banner für die Schalker vom Main. Die Zahl unserer Kontakte zu Fanclubs und unorganisierten Einzelfans ist kaum noch zu überblicken.

Jedem einzelnen Mitglied von SaM gebührt Dank für seinen Anteil am Entstehen und Werden unseres Fanclubs. Es steckt unvorstellbar viel persönlicher Einsatz, viel Arbeit und viel Freizeit in dem, was wir gemeinsam geschaffen und erlebt haben.

Weitere Informationen zu unserem Fanclub und unserem Vereinsleben:
www.schalkeammain.de






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